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AZURIT HANSA AZUBI Tag 2021

AZURIT HANSA AZUBI Tag 2021

Digitale Veranstaltung mit rund 200 Auszubildenden bundesweit

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Veranstaltungen. In Zeiten von Corona finden viele bisherige Präsensveranstaltungen online statt. Nicht nur die Hannover Messe, sondern auch den AZURIT HANSA Azubi-Tag gab es dieses Jahr in digitaler Form. Rund 200 Auszubildende der beiden Betreibergesellschaften von Senioreneinrichtungen und ambulanten Diensten, die AZURIT Gruppe mit Sitz in Eisenberg (Pfalz) – hierzu gehören u. a. das AZURIT Seniorenzentrum Gotha und das AZURIT Seniorenzentrum Im Heutal – und die HANSA Gruppe mit Sitz in Oldenburg, erwartete Mitte April ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm an ihren Bildschirmen zu Hause oder am Arbeitsplatz in den Senioren- bzw. Pflegeeinrichtungen.

Im Vorfeld des diesjährigen AZURIT HANSA Azubi-Tages hatten die Hausleitungen in den bundesweiten Einrichtungen sogenannte „Goody Bags“ aus der Zentralen Marketingabteilung zum Verteilen an die Auszubildenden erhalten. Diese mit dem Aufdruck „YEAH! – Karriere eingetütet“ beschrifteten Stoffbeutel wurden mit der Einladung zur digitalen Veranstaltung an die Azubis verteilt. Gefüllt mit je einem Kaffeebecher, einem Müsli-Riegel, Block und Stiften sowie einer Gewinnspielkarte motivierten die Goody Bags zum „Mitmachen und Gewinnen“. Das letztere bezog sich auf ein Gewinnspiel bei dem der Ideenreichtum und die Kreativität der Azubis gefragt waren bzw. sind, denn der Einsendeschluß ist der 21. Juni 2021. Die Aufgabe, die es in Gruppenarbeit zu lösen gilt, ist die Konzeption und Gestaltung der AZUBI-Kampagne 2022. Alle relevanten Informationen, z. B. was alles zu einer Kampagne gehört, erfuhren die Teilnehmer*innen im Laufe der digitalen Veranstaltung.

Begrüßt wurden die Teilnehmer*innen am Morgen des Online-Veranstaltungstages von Constance Malm-Meder, der Leiterin des AZURIT HANSA Personalmanagements, und von Geschäftsführerin Jutta Klarmann aus der AZURIT Firmenzentrale in Eisenberg. Beide nutzten für ihren Beitrag den speziell für die online-Auftritte eingerichteten Besprechungsraum in der Eisenberger Zentralverwaltung. Im weiteren Verlauf des Tages erfuhren die angehenden Pflegefachkräfte Wissenswertes über die Weiter-bildungsmöglichkeiten innerhalb der beiden Unternehmensgruppen nach dem Abschluss der Ausbildung. Karrieremöglichkeiten wurden dargestellt und Vergünstigungen, von denen AZURIT und HANSA Mitarbeiter*innen profitieren können, erläutert. Führungskräfte aus den eigenen Reihen zeigten anhand ihres persönlichen beruflichen Werdegangs auf, wie sie die einzelnen Schritte auf der Karriereleiter erklommen haben und wie ihr heutiger Berufsalltag ausschaut.

Im Beitrag „Mein Weg von Vietnam nach Deutschland“ beschrieb eine vietnamesische AZURIT Auszubildende ihre persönlichen Erfahrungen. „Da wir mit Bewerbungen aus dem eigenen Land unsere Ausbildungsplätze nicht mehr füllen können und die Pflege in den Einrichtungen ohne Unterstützung durch ausländische Pflegefachkräfte gar nicht mehr möglich ist, hat das Thema Integration ausländischer Mitarbeiter*innen bei uns einen hohen Stellenwert“, erläutert Constance Malm-Meder die Entscheidung, diesen Vortrag mit ins Programm aufzunehmen. „Außerdem war mir der Vortrag über den Weg aus Vietnam so wichtig, weil er Mut machen soll. Viele Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, haben großen Respekt vor der Sprache. Wir wollten zeigen, dass man es schaffen kann und sich trotz anderer Kultur und Entfernung zum Heimatland bei uns wohl fühlen kann.“

Als eine willkommene Unterbrechung des Fachprogramms am Vormittag wurde der virtuelle Showact „Pfleger mit Herz“ von Ferdi Cebi allgemein wahrgenommen.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von Workshops, die parallel angeboten wurden. „Vor allem aus den Ergebnissen, die während der Workshops erarbeitet wurden, können wir wichtige Erkenntnisse gewinnen, die in die Gestaltung der zukünftigen Ausbildung und der Arbeitsplätze der Zukunft einfliessen werden“, so Malm-Meder. „Ein Schwerpunkt war, das Befinden der Menschen, die bei uns eine Ausbildung absolvieren, herauszufinden und Verbesserungspotential zu erkennen. Schließlich ist es unser Ziel, die Fachkräfte nach ihrer Ausbildung bei uns in unseren Einrichtungen zu halten und deshalb ist es uns so wichtig, zu erfahren, was wir tun können, damit sie sich wohlfühlen und uns treu bleiben.“


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